Natürlich abnehmen: Egal, was Sie essen – auf die Dauer kommt es an

Natürlich abnehmen kann verblüffend einfach sein. Das zeigt das Ergebnis einer neuen Methode, die zwei Forscher bei der Erkundung der Essenszeiten von Usern ihrer eigens dafür entwickelten App angewendet haben.

Die Verbreitung von mobilen Geräten eröffnen auch Ernährungsforschern meue Möglichkeiten.

Die Verbreitung von mobilen Geräten eröffnen auch Ernährungsforschern meue Möglichkeiten.

Inzwischen gibt es zahlreiche Fitness-Apps. Doch mobile Apps helfen auch der Gesundheitsforschung und führen zu überraschenden Ergebnissen. Wie die Wissenschaftler Gill und Panda in „Cell Metabolism“ berichten, halten sich die wenigsten Menschen an einen regelmäßigen Essensrhythmus, und die Essenzeiten sind nicht über 10 oder 12 Stunden, sondern über 15 oder gar mehr Stunden verteilt. Selbst um Mitternacht ist noch nicht Schluss mit der Nahrungsaufnahmen. Mit fatalen Folgen fürs Gewicht.

Die Daten haben sie mit einer einfachen App erhoben, immer mehr Menschen nehmen dadurch an der fortlaufenden Studie teil. Es scheint sich herauszustellen: Die Lösung zum natürlich Abnehmen ist ganz einfach.

Natürlich abnehmen – mit einer einfachen Maßnahme

Die ausführlichere Darstellung der Studie, die ich so bemerkenswert finde, weil sie fast beiläufig ein mächtiges Instrument zum natürlichen Abnehmen an die Hand gibt:

Tatsache ist, dass die meisten von uns sich kaum noch Zeit nehmen für die drei Hauptmahlzeiten am Tag. Statt zu Frühstücken, gibt es beim Büro-Meeting ein paar Häppchen. Mittags muss ein Energy-Drink reichen, und nach einem stressigen Tag gibt es die Mitternachts-Pizza, die heißhungrig heruntergeschlugen wird.
In der Zeitschrift Cell Metabolism (Zell-Stoffwechsel) präsentieren die Wissenschaftler vom Salk Institut das Ergebnis ihrer intelligent gemachten Erhebung. Über 150 Teilnehmer der Studie haben über einen Zeitraum von drei Wochen alles fotografiert, was sie essen, und es mit der App direkt an die Forscher gesendet. Dabei konnte leicht festgestellt werden, wann die Menschen wo was essen.
Es zeigt sich, dass der Zeitraum, in dem Nahrung zu sich genommen wird, mindestens 15 Stunden beträgt, oft sogar länger. Es zeigte sich auch, dass weniger als ein Viertel der täglichen Kalorien vor der Mittagszeit konsumiert wird, und mehr als ein Drittel nach 18 Uhr.
Nicht spät essen ist das Problem, sondern der gesamte Zeitraum, in dem Nahrung aufgenommen wird - und die mangelnde Regelmäßigkeit.

Nicht spät Essen ist das Problem, sondern die Gesamtdauer, also der Zeitraum, in dem Nahrung aufgenommen wird – und die mangelnde Regelmäßigkeit.

Der Zweck der Studie bestand unter anderem darin, einen neuen Weg zu finden, um objektiv die Essenszeiten von Menschen zu bestimmen. Im Gegenzug wollten Panda und Gill herausfinden, ob es einen Einfluss auf die Gesundheit nimmt, wenn man den Zeitraum, in dem überhaupt gegessen wird, reduziert.
Über den Ausschluss einiger schlechter Gewohnheiten hinaus stellten die Autoren die Hypothese auf, dass ein geregelter Zeitplan der Essenseinnahme den sogenannten Stoffwechsel-Jetlag vermeiden könnte. Mit diesem „metabolischen Jetlag“ ist die mangelnde Übereinstimmung zwischen unseren körperlichen Zyklen zwischen Wachsein und Schlaf und dem Zeitpunkt der Mahlzeiten gemeint.
Labortests mit Mäusen haben bereits gezeigt, dass eine Essenspause von 12 bis 14 Stunden zwischen der letzten Mahlzeit am Tag und dem Frühstück am Folgetag ein effektiver Schutz vor Übergewicht und Krankheit ist.
Bei ihrem Feldversuch mit Menschen setzten die Wissenschaftler auf eine möglichst einfache Anwendung. Die Teilnehmer, die alle aus dem Großraum San Diego stammten (die App selbst kann aber jeder herunterladen und so teilnehmen) waren zwischen 21 und 55 Jahren alte Männer und Frauen, die in an keinen Krankheiten litten und auch keine Diät- oder sonstigen Abnehmprogramme im vergangenen halben Jahr absolviert hatten.

Gill, ein Doktorant in Pandas Forschungsgruppe, war „erstaunt über das Feedback der Teilnehmer – sie hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, alles, was sie aßen oder tranken, zu fotografieren. Es wurde ihnen zur zweiten Natur. Der Kontext der Bilder sprach Bände – zum Beispiel, wenn man den Teller neben einer Tastatur, im Bett oder beim Fernsehen abgebildet sah.“

Die Menschen essen – wir wissen das aus eigener Erfahrung – auch beim Gehen auf dem Bürgersteig, im Auto und sogar, während sie tanken. (Insofern stehen wir mit unseren schlechten Gewohnheiten nicht allein da.)

Nach Einschätzung des Doktoranden eröffneten Apps dieser Art der Forschung eine völlig neue Dimension in der Erhebung von Daten, aber auch später in der Anwendung, alles dank der massiven Verbreitung von iPhone & Co. Es kann ein mächtiges Werkzeug etwa für personalisierte Medizin werden.

So zeigte die Beobachtung, dass fast zwei Drittel der Teilnehmer irgendeine Form von Nahrungsergänzung zu sich nahmen – Vitamine etwa -, aber dass die Zeiten der Pilleneinnahme von Tag zu Tag varrierten. Das gleiche hätte auch für Medikamente gegolten.

Nebenher erfasste die App auch kulturelle Unterschiede in der Praxis der Ernährung, etwa der schwerpunktmäßige Konsum der Amerikaner von Kaffe und Milch am Morgen, Alkohol am Abend, und Tee zwischendurch. Auch Yogurt sei ein typisches Morgengericht, Sandwiches und Burger wären mittags bevorzugt worden, Gemüse, aber auch Eiscreme am Abend.

Eine mögliche Anwendung solcher Apps könnte laut den Autoren der Studie darin bestehen, eine größere Kontrolle darüber auszuüben, wann man isst. Mit durchaus überzeugenden Argumenten.

Schnell und natürlich abnehmen

Acht übergewichtige Personen, die andauernd über einen Zeitraum von mindestens 14 Stunden täglich ihre Mahlzeiten zu sich nahmen, wurden gebeten, diesen Zeitraum einzugrenzen – auf maximal elf Stunden. Ihnen wurde ausdrücklich nichts anderes empfohlen – sie sollten also das Gleiche essen wie immer, auch ebenso viel – aber eben nicht ständig.

Nach 16 Wochen, also rund vier Monaten, in denen sie nur mit Hilfe einer grafischen Ausgabe über Ihre Essenszeiten im Überblick informiert wurden, hatten sie im Durchschnitt 3,5 % ihres Körpergewichts verloren.

PDF Studienkonzept

Sie berichteten darüber hinaus, sie fühlten sich energiereicher und würden besser schlafen (Schlaf, anbei, ist ein wichtiger Faktor beim Abnehmen, ein Diätarzt hat mir einmal den Einfluss von gutem Schlaf bzw. Tiefenentspannung mit dem Faktor 20 Prozent beim Abnehmprozess beziffert!).

„In der Studie ging es darum, Methoden zu entwickeln und ein paar erste Eindrücke darüber zu gewinnen, was wer wann isst“, sagt Studienleiter Panda. „Man sollte das nicht allein auf die Botschaft reduzieren, die Essdauer zu reduzieren sei die einzige Möglichkeit, seine Gesundheit zu stärken. Das könnte sogar riskant werden bei Leuten mit einer undiagnostizierten Zuckerkrankheit.“

Die Smartphone-App ist übrigens für jeden, der seine Daten an das Salk-Institut mitteilen möchte. Auf http://mycircadianclock.mycircadianclock.org/ kann jeder die App „myCircadianclock“ im iOS App Store oder bei Google Play herunterladen. Die App hilft, die tägliche Zufuhr an Essen, Wasser, Getränken und Ergänzungen zu dokumentieren und gibt nach zwei Woche das individuelle „Feedogram“ des Benutzers aus – ein grafischer Überblick darüber, wann man gegessen hat.

Die Forscher hoffen, mit wachsender Teilnehmermenge herauszufinden, unter welchen Umständen – Schlaf, Aktivität, Krankheit – man wie sehr von einer zeitkontrollierten Nahrungsaufnahme profitiert.

Natürlich abnehmen am Bauch

Immer, wenn es um natürliches Abnehmen am Bauch geht, helfen nur kombinierte Maßnahmen: Fettverbrennung auf der einen, Training auf der anderen Seite. Es gilt: Alles, was das Körperfett insgesamt auf natürliche Weise reduziert, reduziert gleichzeitig den Bauchumfang mit.

Was auch immer man an Ernährung wählt – Proteine zur Fettverbrennung und zum Muskelaufbau sind unerlässlich, auch Veganer sollten das beherzigen. Sie müssen also nicht ihre 200 Gramm reinen Proteins per Ei, Fisch oder Steak verzehren. Es geht auch vegetarisch. Vermeiden Sie dabei aber Sojaprodukte aufgrund der negativen Einflüsse auf den Hormonhaushalt (eine bislang zuwenig beachtete Problematik).

Wir arbeiten selbst mit sehr intensiven, sehr kurzen Trainingseinheiten, aber natürlich wimmelt es im Netz von Vorschlägen, was man so alles machen kann. Wenn Sie mehr Zeit übrig haben als jene 10 Minuten, die wir im Hypnoplayer Programm veranschlagen, so macht Folgendes zum Teil zumindest Sinn:

Flacher Bauch: Gezielt abnehmen am Bauch – Frauenzimmer
(Frauenzimmer)… Nun müssen die Bauchmuskeln natürlich noch in Form gebracht werden. Täglich trainieren ist hier ein absolutes Muss. Vergessen Sie nicht, dass Sie im Bauch zwei Muskelgruppen haben, die geraden und die schrägen Bauchmuskeln. Also: 20 x Bauchmuskeln gerade, 20 x Bauchmuskeln schräg rechts und 20 x Bauchmuskeln schräg links trainieren – das Ganze dreimal hintereinander jeden Tag. Das Anheben des Oberkörpers um wenige Zentimeter reicht hier völlig aus und schont die Wirbelsäule. Übrigens: Baucheinziehen trainiert auch die Bauchmuskeln.

Hinweis: Ob man täglich trainieren muss, bezweifelt inzwischen die Trainingsforschung. Für Fortschritte beim Muskelauf- und Fettabbau reichen durchaus zweitägige Rhythmen: An einem Tag Training, nächster Tag Pause. Nicht verkehrt ist es, sich in den Kraft-Pausentagen eher auf Cardio- und Ausdauer zu konzentrieren (wenn man unbedingt jeden Tag etwas tun möchte).

Die Zeitung „Die Welt“ zitiert 2012 dazu zwei Kapazitäten, den Sportmediziner und Buchautoren Jan Pauls und den Wissenschaftler Heinz Kleinöder von der Deutschen Sporthochschule in Köln:

Nicht zu viele Trainingseinheiten

Der dritte wesentliche Faktor ist die richtige Dosierung des Trainings selbst. Jan Pauls rät für zu zwei bis drei Serien pro Übung und zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche, um einen positiven Effekt auf die Gesundheit zu erzielen. „Wenn ich den nächsten Trainingsreiz dauerhaft immer wieder zu früh setze, schwäche ich das Immunsystem“, erklärt Kleinöder. „Dann sagt der Körper irgendwann: Es geht nicht mehr.“ Deshalb sollte nach einem intensiven Training mindestens ein Tag Pause auf dem Programm stehen.

Natürlich abnehmen mit Homöopathie larus argentatus

Wie natürlich abnehmen möchte, fragt in diesem Zusammenhang häufig, ob man mit Homöopathie abnehmen könne.

Natürlich abnehmen mit Hoöopathie
Der Titel ist in seiner Einseitigkeit irreführend. Das Buch befaßt sich ausschließlich mit der Arzneimittelprüfung der Lachmöve. Andere Mittel, an die man bei Übergewicht auch denken könnte, werden nicht erwähnt. Eines der Hauptsymptome während der AMP waren verstärktes Hungergefühl und Gewichtszunahme, die sich nach Einnahme des potenzierten Mittels in einzelnen Fällen besserten.

Natürlich abnehmen mit Schüßler-Salzen

Grundsätzlich gilt diese Behandlungsmethode, die auf Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin erfolgt, als anerkannt und wird von den Krankenkassen zum Beispiel im Bereich der Behandlung von Rückenschmerzen sogar bezahlt. Für die Diätbehandlung und eine Therapie von anderen Süchten außer der Esssucht ist das allerdings nicht der Fall. Quelle: Sanfte Diät mit alternativen Methoden: Wespentaille mit Globuli und Akupunktur – RP ONLINE

Schüßlersalze: Welches hilft mir am besten? – Brigitte.de
Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich bisher nicht nachgewiesen worden, dennoch schwören viele Menschen auf eine Therapie mit Mineralsalzen. Sie basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden durch einen gestörten Mineralhaushalt der Körperzellen …

Meine Erfahrung: Mit Schüssler-Salzen können erstaunliche Effekte erzielt werden. Im Unterschied zur vorherrschenden Meinung verhalten sich Schüssler Salzer aber homöopathisch – das heißt, auch sie können Nebenwirkung haben – die sogenannte Arzneimittelprüfung.

Wer Homöopathie oder Schüssler Salze zum natürlich abnehmen falsch, das heißt pauschal und nicht individuell ausgetestet anwendet, kann sogar ernsthaften Schaden nehmen. Man mindert das Risiko bei niedrigen Potenzen. Da Schüssler Salze zum Abnehmen ausschließlich in niedrigen Potenzen – das heißt, nicht so stark verdünnt und hoch potentiert (gerührt) werden, sind hier die Risiken kleiner – aber eben auch nicht ganz auszuschließen.

Und wohlgemerkt: Eine Mineral-Unterversorgung kann eine hochverdünntes Salz nicht ausgleichen. Die Funktion der Schüssler Salze beim Abnehmen ist letztlich komplexer und unterm Reagenzglas – ich meine chemisch oder biochemisch – noch unterhalb der Sichtbarkeitsgrenze. Das heißt nicht, dass es nicht dennoch hochwirksam sein kann.

Natürlich abnehmen ohne Diät

Ist es besser, viele kleine Mahlzeiten am Tag zu essen als drei große? Oft wird behauptet, der energetische Grundumsatz werde durch das ständige Essen angekurbelt – das hieße, der Körper würde mehr Energie verbrauchen und daher schneller abnehmen. … Fazit: Es kommt auf die Kalorienmenge an und nicht auf die Frequenz der Mahlzeiten.

So berichtete jüngst Zeitonline über die ewige Debatte nach der Anzahl der Mahlzeiten und zitiert dabei aktuelle Studien.

Was folgern wir daraus? Muss man wirklich die Kalorien reduzieren? Andere Studien belegen, dass es auch zu Abnehmerfolgen kommt, wenn man beachtet, auf welchen Lebensmitteln die Kalorien „aufsitzen“. Bohnenkalorien setzen nicht so schnell an wie Kalorien, die per Weißbrot zu sich genommen werden.

Auf dieser Erkenntnis beruht die Ernährungsempfehlung, die mit dem Hypnoplayer-Programm kommt und die sich in der Praxis bewährt hat.

Natürlich abnehmen ohne Sport:

Wer denkt, statt Sport müsse man nur zu kalorienarmen Lebensmitteln greifen, kann schnell in eine Falle tappen:

Mogelpackung?Light-Produkte: Machen sie Dich dick? – Erdbeerlounge
Hinter dem „Weniger-Fett-Versprechen“ steckt ein Konzept, von dem sich viele Verbraucher in die Irre führen lassen. Denn obwohl es stimmt, dass Light-Nahrungsmittel weniger Fett als üblich enthalten, trifft dieser Punkt leider nicht auf die Kohlenhydrate zu. Um für ein leckeres Geschmackserlebnis zu sorgen, werden den Light-Produkten beispielsweise Maismehl oder Süßstoffe beigefügt, die unerwünschte Folgen haben können: Studien belegen, dass sich die Zucker- und Fettzusatzstoffe negativ auf den Stoffwechsel auswirken. Außerdem täuschen sie das Gehirn, denn der süße Geschmack erweckt den Eindruck, dass der Körper mit energiereicher Nahrung versorgt wird. Stellt sich dieser Vorgang aber nicht ein, entsteht bei Dir ein Hungergefühl, sodass Light-Produkte sogar dick machen können! Und als wäre das nicht schon schlimm genug, sollen die vermeidlichen Schlankmacher sogar schlimme Folgen für die Gesundheit haben können.

Natürlich abnehmen Tipps

Dieselben Komponenten, die zum Übergewicht geführt haben, müssen invers – also umgekehrt – eingesetzt werden, um natürlich abzunehmen. Dies kann bei jedem individuell ganz anders sein. Daher gelten folgende Empfehlungen nur als Daumenregel:

50 Prozent des Übergewichts kommen gewissermaßen „vom Kopf“ – oder dem, was wir Psyche und Unterbewusstsein nennen. Zuviel Stress, falsches Verhalten im Sinne unbewusster Gewohnheiten, mangelndes Selbstwertgefühl, Frustration, Angst, Depression, wenig Antrieb, wenig Motivation. Das sind häufige Ursachen für Übergewicht.

Natürlich abnehmen – Tipp: Hypnose, Schlaf und Meditaiton sind Mittel, den geistigen Teil des Abnehmens zu fördern.

30 Prozent Ernährung, 20 Prozent Bewegung machen die anderen Hälfte aus – in diesem Bereich finden Sie die allermeisten Tipps, um natürlich abzunehmen.

Natürlich Abnehmen – Ernährungstipp: Wählen Sie eine Ernährung, die Sie beliebig lange durchhalten können, und die Sie für gesund halten. Ich gehe davon aus, dass Sie Cola und Snickers auf Dauer nicht für gesund halten – dass Sie also über gesunden Menschenverstand verfügen. Als erster Schritt reicht es also völlig aus, sich auf eine gesunde Mischkost zu einigen, sie regelmäßig mit Nahrungspausen von vier Stunden zu sich zu nehmen und nicht allzuviele Ausnahmen zu gestatten.

Natürlich Abnehmen – Bewegungstipp: Bewegen Sie sich ETWAS mehr also sonst. Am besten für kurze Zeit auch ETWAS intensiver, nur solange, bis Sie eine deutliche Anstrengung der Muskeln spüren. Sie sollten brennen, oder sich zumindest angestrengt anfühlen. Sie sollten schlicht „etwas spüren“. Als seien Sie in einem Zug fünf Stockwerke die Treppe hochgegangen, mit zwei schweren Einkaufsbeuteln rechts und links. Wem da nicht die Oberschenkel ziehen, braucht vermutlich keinen Abnehmplan mehr, weil er kein Übergewicht hat und gut trainiert ist. Dieses ETWAS reicht – und wenn Ihre Bewegung intensiv genug ist, erreichen Sie dieses Stadium der Anstrengung nach wenigen Minuten.

Wieviel Natur brauchen wir, um natürlich abzunehmen?

Wieviel Natur brauchen wir, um natürlich abzunehmen? (Ja, das Motiv ist doppeldeutig)

Sie erkennen jetzt, wo das Problem zu finden ist: Die 50 Prozent unseres geistig-seelischen Haushalts bleiben bei den allermeisten Abnehmtipps unberücksichtigt. Führen Sie aber diese Komponenten im richtigen Verhältnis und mit angemessenem Aufwand zusammen, so werden Sie auf natürliche Weise abnehmen und Ihr eigenes, gesundes Optimalgewicht automatisch erreichen.

pbger

Andreas Hahm-Gerling ist Journalist (Gruner + Jahr, RTL) und führt einen Audioverlag. Gemeinsam mit seiner Frau Friederike produziert er Selbsthilfe-CDs. Vier Kinder erfordern täglich kreative Lösungen für unlösbare Probleme. In seinem Abnehmblog mischt er männliche Perspektive mit weiblichen Einsichten.